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Hansestadt

Neue Feuer- und Rettungswache 1

Grundsteinlegung für den Neubau der modernsten Leitstelle in Mecklenburg-
Vorpommern in der Erich-Schlesinger-Straße
Feuer- und Rettungswache 1 wird in fünf Bauabschnitten saniert und erweitert
Versteckt, im Schatten einer in die Jahre gekommenen Dame, schlägt sie ihre
Wurzeln, die neue Leitstelle der Feuer- und Rettungswache 1 in der Rostocker
Südstadt. Sie ist der erste von drei Neubauten, die in den kommenden Jahren in der
Erich-Schlesinger-Straße entstehen, direkt platziert auf dem Baufeld hinter der
bisherigen Hauptfeuerwache. Der Eigenbetrieb „Kommunale Objektbewirtschaftung
und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock“ (KOE), der das Projekt
im Auftrag der Stadt Rostock umsetzt, hat mit den Rohbauarbeiten der neuen
modernen Leistelle begonnen, die mit einer symbolischen Grundsteinlegung
untermalt wurden. „Die Verwirklichung dieses Vorhabens ist ein echter Meilenstein
für unsere Berufsfeuerwehr. Die Vorplanungen waren gründlich und intensiv, umso
bedeutender ist der Moment, wenn es dann wirklich losgeht, wenn sich jede
Anstrengung gelohnt hat. Die Freude ist groß, bei mir und bei unseren
Kameradinnen und Kameraden, die hier in Zukunft viel bessere Arbeitsbedingungen
vorfinden werden“, verdeutlicht der für die Feuerwehren in der Hanse- und
Universitätsstadt Rostock zuständige Senator Dr. Chris von Wrycz-Rekowski.
Die Feuer

und Rettungswache 1 blickt auf eine fast 40-jährige Geschichte zurück:
Sie wurde 1983 als reine Feuerwache „Kommando Feuerwehr“ und als Sitz der
übergeordneten Dienststellen „Volkspolizeikreisamt – Abteilung Feuerwehr“ und der
„Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei – Abteilung Feuerwehr“ in Betrieb
genommen. Nach der Wiedervereinigung wurde zum 1. Januar 1991 das
Brandschutz

und Rettungsamt Rostock gebildet. In diesem Zusammenhang wurden
Teile der Feuerwache als Rettungswache umgenutzt. Nachdem die Feuerwachen
Rostocks im Jahr 2012 auf Grundlage eines Bürgerschaftsbeschlusses in die Obhut
des KOEs übergeben wurden, gab der städtische Immobiliendienstleiter noch im
selben Jahr eine Machbarkeitsstudie zur Sanierung der Gebäude der Feuerwache 1
in Auftrag. Das Ergebnis: das entsprechende Anforderungsprofil des Brandschutz-
und Rettungsamtes ist am Standort in der Südstadt realisierbar, die Umsetzung
muss jedoch abschnittsweise erfolgen, um den Betrieb der Feuerwache während des
Gesamtvorhabens ohne Ausfälle aufrecht erhalten zu können. Grundlage für die
Planungen bilden der Ende 2016 beschlossene Feuerwehrbedarfsplan der Hanse-
und Universitätsstadt Rostock sowie die zuletzt 2020 angepassten, definierten
Ansprüche des Brandschutz- und Rettungsamtes an die Gebäude.
„Unsere Feuer- und Rettungswache 1 ist an einigen Stellen bereits museumsreif. Die
Modernisierung und Erweiterung ist dringend erforderlich, insbesondere dann, wenn
wir unsere Schutzziele erreichen wollen. Oberste Priorität hat die schnelle und
optimal aufeinander abgestimmte Einsatzbereitschaft – zwischen der
Berufsfeuerwehr, den Freiwilligen Feuerwehren, dem Rettungsdienst und dem
Katastrophenschutz. Die Voraussetzungen hierfür werden in der Erich-Schlesinger-
Straße geschaffen“, sagt Ralf Gesk, stellvertretender Leiter des Brandschutz- und
Rettungsamtes.

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