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Hansestadt

Flughafen Rostock-Laage wird zur Basis für Transportdrohnen

Flughafen

Zusammenarbeit mit weltgrößtem Betreiber von Frachtdrohnen besiegelt / Erste Flüge für 2022 geplant
Der Flughafen Rostock-Laage ist einer von drei deutschen Flughäfen, von denen voraussichtlich ab 2022 Transportdrohnen abheben. Der weltgrößte Entwickler und Betreiber von transportfähigen Mittelstreckendrohnen, DRONAMICS, stationiert dazu in Rostock-Laage sogenannte „Black Swan“-Drohnen, die tagesgleiche Lieferungen von zeitkritischen Waren in ganz Mecklenburg-Vorpommern ermöglichen sollen. „Unser Ziel ist es, den Flughafen Rostock als Innovationsflughafen und Technologiezentrum für neue Verkehrstypen und -technologien zu etablieren. Die Zusammenarbeit mit DRONAMICS ist neben dem Kreuzfahrtgeschäft ein weiterer Schritt zur noch engeren Verzahnung des Luft- und Seeverkehrs, nun im Bereich des Gütertransports“, so Dörthe Hausmann, Geschäftsführerin des Flughafens Rostock-Laage. Mit den Transportdrohnen von DRONAMICS, die eine Frachtkapazität von bis zu 350 Kilogramm und eine maximale Reichweite von 2.500 Kilometern haben, werden Lieferzeiten, -kosten und Emissionen um bis zu 80 Prozent verringert. Neben Rostock werden auch die Flughäfen Paderborn-Lippstadt und Weeze (bei Düsseldorf) Teil eines europaweiten Netzwerks von Drohnenflughäfen. Grundlage für den Einsatz von Transportdrohnen ist eine neue EU-Drohnenverordnung, die seit 2021 den professionellen Betrieb großer unbemannter Lufttransportmittel erlaubt und noch in diesem Jahr in deutsches Recht überführt werden soll.

Weitere Informationen: www.rostock-airport.de, www.dronamics.com

Bild: Eine „Black Swan“-Transportdrohne von DRONAMICS (Bild: DRONAMICS Global Ltd)
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