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Mobilität

Norweger kommen zu Opel Selck und lassen Autos warten

Unternehmen aus Bad Doberan setzt auf hohe Kundenzufriedenheit

Bad Doberan. Es ist ein Gespräch über die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft. Familie Selck ist eine Familie mit Benzin im Blut. Sie hat ein Unternehmen auf die Beine gestellt, das seinen Ursprung 1977 in Kröpelin nahm, als Rolf Selck als Einzelkämpfer seiner Leidenschaft, Autos zu reparieren, nachgegangen ist. Es waren Fahrzeuge, die der DDR-Markt hergab. „Es war eine spannende Zeit, in der wir viel gelernt haben und in der natürlich Trabbi, Wartburg, Skoda und auch Dacia auf der Tagesordnung standen“, sagte Selck.
Heute ist aus Nostalgie über 40 Jahre Unternehmensgeschichte geworden, die 1994 mit dem Umzug nach Bad Doberan und dem dortigen Bau eines Autohauses einen Meilenstein darstellte. „Wir sind immer unseren Weg gegangen und haben dabei nie die Bodenständigkeit verloren. Deshalb war dieser Schritt damals auch lange vorbereitet gewesen“, erinnerte sich Marga Selck, die für die Zahlen im Unternehmen verantwortlich ist.

rpt


Beim Blick auf die vergangenen Jahrzehnte weiß Familie Selck, dass sie vieles wieder so machen würden. Dazu zählte auch die Partnerschaft mit Autobauer Opel, der seit 1992 seine Modelle über das Autohaus vermarkten lässt. „Opel kommt an. Das merken wir immer wieder, wenn die Menschen aus der Region zu uns ins Autohaus kommen. Wir verschließen uns aber nicht vor neuen Herausforderungen und sind deshalb eine Partnerschaft mit einer chinesischen Marke eingegangen“, stellte Juniorchef Andreas Selck fest. „Genauso schätzen unsere Kunden aber auch die familiäre Atmosphäre und die hohe Servicebereitschaft unserer Mitarbeiter, den Kunden mit einem Lächeln zufrieden vom Hof zu schicken. Wir haben zum Beispiel Kunden aus Norwegen, die jedes Jahr im Rahmen ihres Urlaubs ihren Wagen zu uns ins Autohaus bringen und ihn bei uns warten lassen. Das macht uns natürlich sehr stolz.“
Heute macht sich das Autohaus Selck auch einen Namen, über die Stadtgrenzen Bad Doberans hinaus, mit der Vermarktung von Modellen aus China. „Wir müssen in der Zukunft auch neue Wege gehen. Die Autos sind finanziell sehr attraktiv zur angebotenen Konkurrenz.“
Dirk Behm

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